Was ist Burnout ?

Das Burnout-Syndrom ist bisher noch keine eigenständige Diagnose, wird jedoch im Rahmen anderer Erkrankungsbilder diagnostiziert, z. Bsp.: depressive Störungen, Angststörungen, chronischer Tinnitus, Persönlichkeitsstörungen, Anpassungsstörungen, depressive Episoden, somatoforme Störungen.

 

Das Burnout-Syndrom unterteilt man in drei verschiedene Phasen:

 

Phase 1: ist die Herausforderung, für die anstehende Sache ist man

              Feuer und Flamme.

              Hierbei reichen die vorhandene Kräfte für die Bewältigung der

              Anforderungen aus. Man zeigt ein hohes Engagement und

              strengt sich an. Dabei bestehen noch keine ausgeprägten und

              anhaltende Stressreaktionen.

 

Phase 2: ist die Überforderung, man brennt aus.

              Die Belastungen übersteigen die eigene Kräfte. Man ist

              zunehmend bemüht seinen Alltag zu kompensieren.

              Erste Symptome als Stressreaktionen wie Anspannung,

              Müdigkeit, Gereiztheit treten auf.

 

Phase3:  ist die Erschöpfung, man ist ausgebrannt.

              Die Belastungen übersteigen jetzt nun die eigene Kräfte. Diesen

              Kräfteverlust versucht man auzugleichen, indem man sich passiv

              zurückzieht, man gibt seine Hobbys oder Aktivitäten auf oder

              man distanziert sich emotional von verschiedenen Dingen.

 

Das Hauptsymptom des Burnout-Syndroms ist eine emotionale und körperliche Erschöpfung mit anhaltenden Stressreaktionen und gesundheitlichen Stressfolgen. Diese gesundheitliche Beeinträchtigungen können von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein, z. Bsp. chron. Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Hypertonie, Tinnitus, negative Einstellung zu sich selbst, zu anderen, zum Leben.

Diese Symptomatik wird weiterhin durch verschiedene Belastungfaktoren wie Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten oder auch eine eletromagnetische Belastung verstärkt.

Besonders die Belastung mit dem Epstein-Barr-Virus stellt eine große ursächliche Belastung dar, da dieser Virus Depressionen oder auch Schmerzen hervorrufen kann.

 

Die Therapie dieses Burnout-Syndroms geschieht aus verschiedenen Ansatzpunkte.

Zu einem aus der Harmonisierung der ursächlichen Belastungsfaktoren, homöopathischen Komplexmittel (können auch gut zur Reduzierung der üblichen Psychopharmaka eingesetzt werden) und einem Umdenken für die belastenden Alltagsanforderungen, die in einem persönlichen Gespräch geklärt werden sollen.

 

Da das Thema Burnout zu einem Thema geworden ist, von dem viele Menschen betrofffen sind, kann ich Sie nur ermutigen diese Problematik rechtzeitig anzugehen.

 

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